RAKU – Balance zwischen gewolltem Ergebnis und Zufall

TASA 14


Termin 1. Teil
22.07. – 24.07.
täglich 10 - 17 Uhr

Termin zum Brennen 01. – 02.08.
täglich 10 - 17 Uhr


Künstler-Dozentin
-> Kerstin Kempe


Kursentgelt 400 €
zzgl.
Material 30 €


Teilnahme
am täglichen Abendprogramm
frei für
Kursteilnehmer

Das besondere an der Raku-Technik sind die Glasuren. Nachdem die Töpferware roh gebrannt ist, wird sie glasiert und bei 1000 Grad Celsius gebrannt. Mit langen Zangen werden die rot glühenden Gegenstände aus dem Ofen direkt in einen verschließbaren, mit Sägemehl (oder anderem brennbaren Material) gefüllten Behälter gebracht. Durch das Verbrennen der Sägespäne entsteht ein Reduktionseffekt - der typische schwarze Raku-Effekt.
Im ersten Teil des Kurses werden Flächen, Tafeln, Tabletts, Schalen, Platten aus Ton vorbereitet. Formen entstehen und die Übung des Weglassens gibt der Einfachheit Raum. Im zweiten Teil werden die inzwischen zum ersten Mal gebrannten Stücke mit Glasur weiter gestaltet und dann dem Feuer überlassen. Im Nachbrand wird der Zufall seine Zeichnungen hinterlassen.

(für Anfänger und Fortgeschrittene)