| RAKU – Balance
zwischen gewolltem Ergebnis und Zufall |
TASA 14
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| Das
besondere an der Raku-Technik sind die Glasuren. Nachdem die Töpferware
roh gebrannt ist, wird sie glasiert und bei 1000 Grad Celsius gebrannt.
Mit langen Zangen werden die rot glühenden Gegenstände aus dem Ofen direkt
in einen verschließbaren, mit Sägemehl (oder anderem brennbaren Material)
gefüllten Behälter gebracht. Durch das Verbrennen der Sägespäne entsteht
ein Reduktionseffekt - der typische schwarze Raku-Effekt. Im ersten Teil des Kurses werden Flächen, Tafeln, Tabletts, Schalen, Platten aus Ton vorbereitet. Formen entstehen und die Übung des Weglassens gibt der Einfachheit Raum. Im zweiten Teil werden die inzwischen zum ersten Mal gebrannten Stücke mit Glasur weiter gestaltet und dann dem Feuer überlassen. Im Nachbrand wird der Zufall seine Zeichnungen hinterlassen. (für Anfänger und Fortgeschrittene) |
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